Allerletzte Gedanken eines wunderbaren Schulhauses

Liebe frau Pamp,

sie sprechen vielen Salzburger Bürgern aus Herz und Seele. In der Schweiz wäre es absolut undenkbar ein so wunderbares Schulgebäude nicht in eine Neuplanung mit einzubeziehen. die Qualität von massiven ziegelmauern und guten Baumaterialien wird ersetzt durch scheußliche Glaskobel und Beton die vor allem im Sommer erhebliche Kühlenergie benötigen. Wir Bürger für Salzburg finden, dass man statt €25 Mio. auch weniger hätte investieren, und dabei das schöne Schulgebäude, welches ja aus ungeklärter Ursache aus dem erhaltungsgebot fiel, erhalten könne, genauso wie die Lehrerhäuser. Teure Großmannssucht bringt unsere Stadt nicht weiter und geht zu Lasten wertvoller Bestandsbauten.

Ihr Christoph Ferch
04.07.2018, SN