300 Wohnungen in Gneis geplant II

Sehr geehrter Herr Neuhofer,
Als Gemeinderat der kleinsten Fraktion in Salzburg, der Bürger für Salzburg, verstehe ich ihre Sorgen und kann bestätigen, dass man mir keinerlei anrainerinteressen unterstellen kann.

Wer sieht welche Baumasse in die Riedenburg hineingepackt wurde und welche architektonische, den Brechreiz hervorrufende Scheußlichkeit dort entstanden ist, der kann sich nur für eine verträgliche Bebauung, sowohl was Volumen als auch was Höhe betrifft einsetzen.

Ihr Christoph Ferch
04.07.2018, Krone

300 Wohnungen in Gneis geplant

Sehr geehrter Herr Randorf,

Gott sei Dank gibt es in diesem Fall noch keine Ausführungsplanung, was für uns bedeutet, dass man in der städtebaulichen Entscheidungsfindung noch Einfluss nehmen kann. Diese städtebaulichen Rahmenbedingungen müssen sich unserer Meinung nach auch nach der vorhandenen Infrastruktur richten, wobei auch die umgebenden Gebäude und die bisherige Vorgabe des räumlichen Entwicklungskonzepts zu beachten ist.

Ihr Christoph Ferch
04.07.2018, Krone

Allerletzte Gedanken eines wunderbaren Schulhauses

Liebe frau Pamp,

sie sprechen vielen Salzburger Bürgern aus Herz und Seele. In der Schweiz wäre es absolut undenkbar ein so wunderbares Schulgebäude nicht in eine Neuplanung mit einzubeziehen. die Qualität von massiven ziegelmauern und guten Baumaterialien wird ersetzt durch scheußliche Glaskobel und Beton die vor allem im Sommer erhebliche Kühlenergie benötigen. Wir Bürger für Salzburg finden, dass man statt €25 Mio. auch weniger hätte investieren, und dabei das schöne Schulgebäude, welches ja aus ungeklärter Ursache aus dem erhaltungsgebot fiel, erhalten könne, genauso wie die Lehrerhäuser. Teure Großmannssucht bringt unsere Stadt nicht weiter und geht zu Lasten wertvoller Bestandsbauten.

Ihr Christoph Ferch
04.07.2018, SN