Doch noch Hoffnung?

Die ‚Unendliche Geschichte‘ um den Rehrl-Platz könnte für alle sofort behoben werden, wenn sich der Bauträger an das Altstadterhaltungsgesetz halten würde. Die Gegner des überdimensionierten Projekts haben nichts gegen eine Bebauung dieses Grundstücks, wenn sichergestellt ist, dass diese die Fassadenabwicklung der Arenbergstraße nicht verdeckt und sich harmonisch in ihr Umfeld in der Schutzzone I einfügt. Sollte der Bauwerber das überdimensionierte Projekt von sich aus zurückziehen, so wäre das ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wir Bürger für Salzburg setzen uns weiterhin mit Nachdruck für die Einhaltung des Altstadterhaltungsgesetzes ein.

25.01.2017, Krone

(Artikel aus der Salzburger Kronenzeitung vom 25.01.2017.)

Neues Hochhaus

Wie hoch will denn unser Stadtrat noch hinaus? Wir Bürger für Salzburg sorgen uns um die Blickachsen, die durch eine spargelfeldartige Bebauung ruiniert werden.

Johannes Wächter verschickte den Witz des Tages, dem wir nichts hinzuzufügen haben.

‚„Die Stadt sei auch deswegen an dem Bau interessiert, um die derzeit dort befindlichen Fluchtstiegen am Hinterausgang des Cineplexx-Baus zu kaschieren, betonte Padutsch.“

Also das ist Städtebau in Salzburg!!

Lächerlich als lächerlich geht es nicht mehr!

Die Stadt braucht einen 48 m Turm um 5 Geschoßige Fluchtstiegen zu verbergen?!?!

Nutzung unbekannt!

Also das ist doch wirklich selbstentlarvend! Man baut was, ohne zu wissen wozu!!!Bitte helft mir, ich kann nichtmehr, das übertrifft alles, was Schildbürger, Till Eulenspiegel und Dick und Doof je hervorgebracht haben!!! ‚​

15-09-2016-sn

Veröffentlichte Vorschläge für eine Reform des Gelstaltungsbeirats

Gemeinsam mit der Initiative Um+Bau+Kultur haben wir Bürger für Salzburg ein Positionspapier entwickelt in dem wir folgende fünf Punkte zur Reform des Gestaltungsbeirats vorschlagen:

1.) Bereicherung des GB durch kunst- und architekturaffineN BürgerIn bzw. BewohnerIn der Stadt, wie bereits in den 1980er Jahren praktiziert.

2.) Neuorganisation der Besetzung des GB durch eine mehrheitlich getragene Entscheidung von Fachabteilungen der Stadt, Stadtpolitik und Organisationen / Vereinen

3.) Weiterhin die Mitglieder von auswärts und jeweils eineN LandschaftsplanerIn berufen.

4.) Intensivierung der Begleitung des GB (neben der Detailplanung) auch bei der baulichen Umsetzung

5.) Keine Beschneidung der Befassungszeit durch den GB

Daneben treten wir für eine Reform der Planungskultur in dieser Stadt ein.

UBK_Offener Brief an den Planungsausschuss_Juni 2016