Abrechnung mit diesen Grünen

Wir Bürger für Salzburg sehen uns seit der letzten Gemeinderatswahl als die wahren Erben des legendären Schauspielers Herbert Fux. Bei zahlreichen treffen im Café Tomaselli konnte ich das Herzensanliegen von Herbert Fux, nämlich Die Altstadterhaltung hautnah miterleben. Die Abrechnung von Dr. Eckehard Ziesel ist daher für uns Bürger für Salzburg nicht verwunderlich. Hätte man die Anliegen der Parteigründer weiter vertreten, so wäre das geplante Betonmonster am Rehrl-Platz von vornherein unmöglich gewesen.

19.10.2017, Krone

Voggenhuber-Abrechnung

Christoph Choherr Meine erste Analyse

Besuch der Veranstaltung ‚Leben im Weltkulturerbe‘ endet mit Hinauswurf

Wie es einem gehen kann wenn man eine Fremdenführerin fragt, ob man zu ihrer lobenden Erwähnung des Rehrl-Platz-Projekts eine kurze Ergänzung anführen darf, zeigte sich bei der Veranstaltung Leben im Weltkulturerbe am Samstag, 25. Februar 2017.

Bei der Erwähnung, dass für einen Tunnel durch den Kapuzinerberg vier Denkmalgeschützte Häuser oberhalb in der Arenbergstraße geopfert werden müssten und dass die geplante Bebauung des Rehrl-Platzes die Referenzkubatur der Kaivillen um mehr als das Doppelte übertrifft, regte sich ein, die Führung begleitender, Vertreter der Brutalo-Architektur lautstark auf.

In einer nächsten Gruppe war die Fremdenführerin in ihrer Erklärung über den Rehrl-Platz schon sehr viel kürzer und bei der übernächsten Gruppe sagte die Führerin, den Rehrl-Platz würde sie gar nicht mehr besprechen. Gut so, denn der offenbar abgestimmte Text befasste sich nicht mit der Erhaltung des Welterbes.

Pech für GR Dr. Ferch – er wurde von einem Fremdenführer und einem Museumswächter durch den Notausgang entfernt. So viel zur freien Meinungsäußerung. Das letzte Mal wurde Dr. Ferch in der zweiten Klasse Volksschule des Raumes verwiesen: „Somit war das eine neue Erfahrung für mich.“

Führung ‚Leben im Weltkulturerbe‘

Neues Hochhaus

Wie hoch will denn unser Stadtrat noch hinaus? Wir Bürger für Salzburg sorgen uns um die Blickachsen, die durch eine spargelfeldartige Bebauung ruiniert werden.

Johannes Wächter verschickte den Witz des Tages, dem wir nichts hinzuzufügen haben.

‚„Die Stadt sei auch deswegen an dem Bau interessiert, um die derzeit dort befindlichen Fluchtstiegen am Hinterausgang des Cineplexx-Baus zu kaschieren, betonte Padutsch.“

Also das ist Städtebau in Salzburg!!

Lächerlich als lächerlich geht es nicht mehr!

Die Stadt braucht einen 48 m Turm um 5 Geschoßige Fluchtstiegen zu verbergen?!?!

Nutzung unbekannt!

Also das ist doch wirklich selbstentlarvend! Man baut was, ohne zu wissen wozu!!!Bitte helft mir, ich kann nichtmehr, das übertrifft alles, was Schildbürger, Till Eulenspiegel und Dick und Doof je hervorgebracht haben!!! ‚​

15-09-2016-sn