Neues Hochhaus

Wie hoch will denn unser Stadtrat noch hinaus? Wir Bürger für Salzburg sorgen uns um die Blickachsen, die durch eine spargelfeldartige Bebauung ruiniert werden.

Johannes Wächter verschickte den Witz des Tages, dem wir nichts hinzuzufügen haben.

‚„Die Stadt sei auch deswegen an dem Bau interessiert, um die derzeit dort befindlichen Fluchtstiegen am Hinterausgang des Cineplexx-Baus zu kaschieren, betonte Padutsch.“

Also das ist Städtebau in Salzburg!!

Lächerlich als lächerlich geht es nicht mehr!

Die Stadt braucht einen 48 m Turm um 5 Geschoßige Fluchtstiegen zu verbergen?!?!

Nutzung unbekannt!

Also das ist doch wirklich selbstentlarvend! Man baut was, ohne zu wissen wozu!!!Bitte helft mir, ich kann nichtmehr, das übertrifft alles, was Schildbürger, Till Eulenspiegel und Dick und Doof je hervorgebracht haben!!! ‚​

15-09-2016-sn

UKH

Nach Multi-Organversagen gäbe es die einmalige Chance, das Gebiet zwischen Äußerem Stein und Bürgelstein städtebaulich zu überdenken und überdimensionierte, gesetzwidrige Monsterprojekte zu entschärfen.

15-09-2016-krone

(15.09.2016, Kronenzeitung)

15-09-2016-sn-leserbrief

(15.09.2016, Salzburger Nachrichten)

 

Wahre Erben

Christoph Ferch gehört zu den wenigen, die Herbert Fux noch persönlich kannten: „Ich traf Herbert Fux oft im Tomaselli und war von seinem Einsatz für die Erhaltung unserer wunderschönen Stadt begeistert. Wenn man sieht wie die Ideen des Mitgründers der Bürgerliste von seinen Nachfolgern vernichtet werden, so bleibt nur, sich für die Erhaltung der Stadt auch öffentlich einzusetzen.“

14-09-2016-stadtblatt

(14.09.2016, Stadtblatt)

Haben wir das Bauen verlernt?

Wer die Monster-Bauprojekte der letzten Jahre betrachtet, dem wird jetzt schnell klar, wir haben auch das Stadtplanen verlernt.

Dazu einige Beispiele.

Während in der Riedenburg das Räumliche Entwicklungskonzept von drei bis maximal fünf Geschoßen ausgeht, sagt die Stadtplanung: „punktuell dürfen wir die vorgegebenen Höhen überschreiten“. Diese Ausnahmen sind nun seit einigen Jahren zur Regel geworden und unter dem Schlagwort „Urbanität“ aufs Höchste angepriesen worden.

Wenn es so weiter geht, bleibt von dem, wofür Salzburg weltbekannt ist, nämlich von seiner atemberaubenden historischen Architektur und den Blickbeziehungen in die umgebenden Stadtlandschaften, nichts mehr übrig.

Wir Bürger für Salzburg werden diese Mißstände weiterhin aufdecken.

16.08.2016, SN Titelblatt 16.08.2016, SN Artikel

(16.08.2016, Salzburger Nachrichten)