Allerletzte Gedanken eines wunderbaren Schulhauses

Liebe frau Pamp,

sie sprechen vielen Salzburger Bürgern aus Herz und Seele. In der Schweiz wäre es absolut undenkbar ein so wunderbares Schulgebäude nicht in eine Neuplanung mit einzubeziehen. die Qualität von massiven ziegelmauern und guten Baumaterialien wird ersetzt durch scheußliche Glaskobel und Beton die vor allem im Sommer erhebliche Kühlenergie benötigen. Wir Bürger für Salzburg finden, dass man statt €25 Mio. auch weniger hätte investieren, und dabei das schöne Schulgebäude, welches ja aus ungeklärter Ursache aus dem erhaltungsgebot fiel, erhalten könne, genauso wie die Lehrerhäuser. Teure Großmannssucht bringt unsere Stadt nicht weiter und geht zu Lasten wertvoller Bestandsbauten.

Ihr Christoph Ferch
04.07.2018, SN

Abrechnung mit diesen Grünen

Wir Bürger für Salzburg sehen uns seit der letzten Gemeinderatswahl als die wahren Erben des legendären Schauspielers Herbert Fux. Bei zahlreichen treffen im Café Tomaselli konnte ich das Herzensanliegen von Herbert Fux, nämlich Die Altstadterhaltung hautnah miterleben. Die Abrechnung von Dr. Eckehard Ziesel ist daher für uns Bürger für Salzburg nicht verwunderlich. Hätte man die Anliegen der Parteigründer weiter vertreten, so wäre das geplante Betonmonster am Rehrl-Platz von vornherein unmöglich gewesen.

19.10.2017, Krone

Voggenhuber-Abrechnung

Christoph Choherr Meine erste Analyse

Neues Hochhaus

Wie hoch will denn unser Stadtrat noch hinaus? Wir Bürger für Salzburg sorgen uns um die Blickachsen, die durch eine spargelfeldartige Bebauung ruiniert werden.

Johannes Wächter verschickte den Witz des Tages, dem wir nichts hinzuzufügen haben.

‚„Die Stadt sei auch deswegen an dem Bau interessiert, um die derzeit dort befindlichen Fluchtstiegen am Hinterausgang des Cineplexx-Baus zu kaschieren, betonte Padutsch.“

Also das ist Städtebau in Salzburg!!

Lächerlich als lächerlich geht es nicht mehr!

Die Stadt braucht einen 48 m Turm um 5 Geschoßige Fluchtstiegen zu verbergen?!?!

Nutzung unbekannt!

Also das ist doch wirklich selbstentlarvend! Man baut was, ohne zu wissen wozu!!!Bitte helft mir, ich kann nichtmehr, das übertrifft alles, was Schildbürger, Till Eulenspiegel und Dick und Doof je hervorgebracht haben!!! ‚​

15-09-2016-sn

Haben wir das Bauen verlernt?

Wer die Monster-Bauprojekte der letzten Jahre betrachtet, dem wird jetzt schnell klar, wir haben auch das Stadtplanen verlernt.

Dazu einige Beispiele.

Während in der Riedenburg das Räumliche Entwicklungskonzept von drei bis maximal fünf Geschoßen ausgeht, sagt die Stadtplanung: „punktuell dürfen wir die vorgegebenen Höhen überschreiten“. Diese Ausnahmen sind nun seit einigen Jahren zur Regel geworden und unter dem Schlagwort „Urbanität“ aufs Höchste angepriesen worden.

Wenn es so weiter geht, bleibt von dem, wofür Salzburg weltbekannt ist, nämlich von seiner atemberaubenden historischen Architektur und den Blickbeziehungen in die umgebenden Stadtlandschaften, nichts mehr übrig.

Wir Bürger für Salzburg werden diese Mißstände weiterhin aufdecken.

16.08.2016, SN Titelblatt 16.08.2016, SN Artikel

(16.08.2016, Salzburger Nachrichten)